Wichtige Informationen zur Systemwette

Information zur Systemwette

In der Regel geht es bei dem Platzieren von Sportwetten um zwei Taktiken. Zum einen suchen sich die Sportwetten-Fans sei Spiele aus, die in Form einer 2er Kombi-Wette entweder mit oder ohne Absicherung auf einem Wettschein kombiniert werden. Bei der zweiten Taktik handelt es sich um mehrere Einzelwetten oder mehrere 2er Kombi-Wetten, bei denen die Tipper davon ausgehen, dass entweder die eine oder die andere zutrifft und der Gewinn letztlich höher ist, als der getätigte Einsatz. Die erste Variante führt langsam, aber dafür stetig zum Erfolg, ist also langfristig erfolgreich, wenn die Einsätze im Rahmen bleiben. Bei der zweiten Variante müssen eine Vielzahl von Einzel- und Kombi-Wetten platziert werden, um erfolgreich zu sein. Hierfür wird jedoch viel Zeit und Geduld für Recherche benötigt, weshalb sich diese Variante für Einsteiger nicht eignet. Außerdem wird diese Variante für die Anfänger schnell unübersichtlich.

Systemwette – die goldene Mitte

Die Systemwette ist insbesondere für die Anfänger gut geeignet, denn sie stelle einen guten Mittelweg dar. Im Vergleich zu einer Einzel- oder Kombi-Wette ist bei der Systemwette nicht sofort die gesamte Wette verloren, wenn ein Tipp nicht aufgeht. Das für eine Systemwette mehrere Wettreihen gespielt werden, ist für diese Wettart allerdings ein höherer Einsatz notwendig, da sonst der Gewinn nur recht mager ausfällt. Die Systemwette rettet die Gewinne, wenn einer oder mehrere Tipps nicht aufgehen und ist zudem sehr viel übersichtlicher als die Kombi-Wette. Auch langfristig lassen sich mit den Systemwetten dauerhaft Gewinne erzielen.

Die Systemwette auf Favoritensiege

Obwohl die Sportwetten auf die Favoriten nur mit geringen Wettquoten angeboten werden, sollten die Einsätze nicht unnötig in die Höhe getrieben werden, indem ein System zur Anwendung kommt, dass zwei oder mehr falsche Tipps erlaubt. Für eine Systemwette auf die Favoritensiege sollte ein System wie „3 aus 4“ oder „4 aus 5“ oder auch „5 aus 6“ ausreichend sein. Die Art des Systems, das zur Anwendung kommen sollte, ist auch abhängig von den Paarungen, die sich an einem Spieltag anbieten und in wie vielen Ligen gewettet werden soll. Bei einem Einsatz von einem Euro pro Wettreihe und der Systemwette „4 aus 5“ muss mit einem Gesamteinsatz von 5 Euro gerechnet werden. Sollte ein Tipp nicht aufgehen, ist der Verlust mit der Systemwette auf die Favoritensiege nicht zu hoch ausgefallen.

Wichtig ist, dass es sich bei den abgegebenen Tipps tatsächlich um Favoritentipps handelt. Außerdem sollte die Wettquote hierfür nicht über 1,4 liegen, ansonsten wären die Tipps zu unsicher. Zwar ist auch bei einem nicht eingetretenen abgegebenen Tipp noch mit einem Gewinn zu rechnen, die macht sich jedoch deutlich in der Summe der Gewinne bemerkbar.

Systemwetten auf ein Unentschieden

Systemwetten auf ein Unentschieden

Der Nachteil bei einer Systemwette auf ein Unentschieden ist, dass sich ein derartiges Spielergebnis äußerst schwer vorhersagen lässt. Der Vorteil dieser Wettart sind die äußerst attraktiven Wettquoten. Aus diesem Grunde sollte bei dieser Wettart ein System gewählt werden, dass aus vielen Einzeltipps besteht, bei denen gleichzeitig mehrere falsche Tipps abgegeben werden können. Bei dem System „3 aus 6“ wären zum Beispiel 20 verschiedene Kombinationen möglich. Bei einem Gesamteinsatz von 20 Euro egräbe sich hier ein Einsatz von einem Euro pro Gewinnreihe.

Dennoch ist es nicht einfach, 6 Spiele auszuwählen, die letztlich mit einem Remis enden. Dies kann ausschließlich mit einer ausreichenden Analyse und der richtigen Vorbereitung gelingen. In der Bundesliga beispielsweise endet im Durchschnitt jedes 4. Spiel mit einem Unentschieden.

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